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Entgiftungsbäder

Basenbad und Bittersalz für dein Wohlfühlritual: Ein warmes basisches Voll- oder Fußbad ist für viele ein fester Bestandteil einer Detox-Woche oder eines Fastentags, als bewusste Pause für Körper und Kopf.

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Ratgeber

Was ist ein Basenbad?

Für ein Basenbad werden basische Salze wie Natriumcarbonat und Natriumbicarbonat ins Badewasser gegeben. Der pH-Wert des Wassers steigt dadurch in einen leicht basischen Bereich, deutlich über den leicht sauren pH-Wert der Hautoberfläche. Viele empfinden das Hautgefühl danach als besonders weich. Ein Basenbad dauert meist 30 bis 60 Minuten bei angenehmer Körpertemperatur.

Realistische Erwartungen

Dass ein Bad Schadstoffe über die Haut aus dem Körper zieht oder den Säure-Basen-Haushalt im Blut verändert, ist wissenschaftlich nicht belegt. Den Säure-Basen-Haushalt regulieren Lunge und Nieren sehr genau. Was ein warmes Bad sicher kann: entspannen, wärmen und dir eine echte Auszeit verschaffen. Genau so verstehen wir diese Produkte.

Bittersalz richtig einordnen

Bittersalz ist Magnesiumsulfat. Es wird als Badezusatz verwendet und ist vor allem aus dem Heilfasten bekannt, wo es zu Beginn einer Fastenkur zur Darmentleerung getrunken wird. Diese Anwendung wirkt stark abführend und ist nicht für jeden geeignet. Sprich sie vorher mit einer Fastenbegleitung oder ärztlich ab, besonders bei Herz- oder Nierenerkrankungen.

Mehr für deine Auszeit findest du unter Detox & Darmgesundheit und bei den Saftkuren.

Wo liegt dein größter Hebel?

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