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Regenwaldtee, 100 g, nachhaltige Ernte

Regenbogenkreis

Regenwaldtee, 100 g, nachhaltige Ernte

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Beschreibung

Enthält fünf wertvolle Pflanzen aus dem Amazonas wie Lapacho, Chuchuhuasi, Jatoba, Uña de Gato und Chanca Piedra Traditionell überlieferte Pflanzenkomposition mit synergetischem Zusammenspiel der einzelnen Bestandteile Unterstützt die körpereigenen Abwehrkräfte Trägt zur Unterstützung des Säure-Basen-Gleichgewichts bei Wird in der indigenen Bevölkerung zur Unterstützung der Ausleitungsorgane eingesetzt Wird traditionell zur Förderung von Regeneration und innerer Balance eingesetzt Nachhaltige Wildsammlung im Amazonasgebiet für eine besonders ursprüngliche Qualität Rein pflanzliche Rezeptur ohne Zusatzstoffe oder künstliche Aromen Frei von anregenden Inhaltsstoffen und daher auch abends gut geeignet Leicht bekömmlich und angenehm im Geschmack Geeignet für eine regelmäßige Anwendung oder längere Teekuren Laborgeprüfte Reinheit und hohe Qualitätsstandards Dreifach energetisiert für eine ganzheitliche Wirkweise Regenwaldtee – kraftvolle Komposition aus dem Amazonas Diese einzigartige Tee Mischung entspringt dem tiefen Verständnis und jahrtausendealter Weisheit der indigenen Völker am Amazonas. Diese Gemeinschaften haben eine innige Verbindung zur Natur und ein umfangreiches Wissen über die Pflanzen in ihrer Umgebung. Sie haben mit verschiedenen Pflanzen experimentiert und ihre Wirkungen beobachtet, um herauszufinden, welche von ihnen medizinische Eigenschaften haben. Durch diese Forschung, die oft von Generation zu Generation weitergegeben wurde, haben die indigenen Völker den Regenwaldtee und seine gesundheitlichen Vorteile entdeckt. Die geballte Kraft der traditionellen Teemischung  Die ausgewählten Inhaltsstoffe der Tee Mischung (Lapacho Rinde, Chuchuhuasi Rinde, Jatoba Rinde, Uña de Gato Rinde und Chanca Piedra Kraut) sind alle bekannte Heilmittel in der Amazonas-Region. Jeder Inhaltsstoff hat spezifische gesundheitliche Vorteile. Die Kombination dieser Inhaltsstoffe kann zu synergistischen Effekten führen, wobei die gesamte Wirkung des Tees größer ist als die Summe der Wirkungen der einzelnen Komponenten. Diese Synergie kann die gesundheitlichen Vorteile des Tees verstärken und dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken, Entzündungen zu reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Und das steckt in der Mischung: Lapacho Rinde – der Baum des Lebens  Lapacho ist kein gewöhnlicher Baum. Für viele indigene Völker des Amazonas ist er ein wertvolles Naturheilmittel, dessen innere Rinde seit Generationen als Stärkungsmittel und natürlicher Schutzschild genutzt wird. Sie greifen auf den „Baum des Lebens“ zurück, wenn der Körper schwächelt, das Immunsystem Unterstützung braucht oder die Kräfte erneuert werden sollen. Die innerste Schicht der Lapacho-Rinde steckt voller bioaktiver Pflanzenstoffe, allen voran Lapachol und Beta-Lapachon, die zur Gruppe der Naphthochinone gehören. Mit diesen Inhaltsstoffen schützt sich der Baum effektiv gegen schädliche Eindringlinge wie Pilze, Bakterien und Viren. Genau diese Eigenschaften machen Lapacho in der traditionellen Anwendung so beliebt, vor allem bei innerem Ungleichgewicht und entzündlichen Prozessen. Lapacho wird in der Amazonas-Medizin außerdem für seine blutreinigenden und regenerativen Eigenschaften geschätzt. Er gilt dort als sanfter Begleiter bei chronischer Erschöpfung, zur Entgiftung sowie zur Unterstützung bei Infekten. Auch bei Pilzerkrankungen wie Candida kommt die Lapacho-Rinde traditionell zum Einsatz, sowohl innerlich als Tee als auch äußerlich als Spülung oder Umschlag. Gleichzeitig ist Lapacho eine natürliche Mineralienquelle. Mit wertvollen Spurenelementen wie Calcium, Kalium, Eisen, Strontium und Magnesium unterstützt er Prozesse wie Zellregeneration, Blutbildung und Nervenfunktion. Das macht ihn zu einem idealen Begleiter in Zeiten der Reinigung, inneren Umstellung oder körperlichen Erschöpfung. Sein Geschmack ist erdverbunden, mild und ein wenig süßlich. Chuchuhuasi Rinde – der stille Krieger des Regenwaldes Chuchuhuasi, was auf Quechua so viel wie „zitternder Baum“ bedeutet, ist tief verwurzelt in der Heilkunde des Amazonas. Seine rotbraune Rinde wird dort bei Erschöpfung, Schmerzen und innerer Schwäche geschätzt. Die Einheimischen nutzen sie traditionell, um den Körper zu stärken, ihn beweglich zu halten und in herausfordernden Zeiten wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Chuchuhuasi gilt in der Volksmedizin des Regenwaldes als natürlicher Entzündungsregulator. Insbesondere bei Muskel- und Gelenkbeschwerden, bei rheumatischen Beschwerden und Verspannungen wird der Sud der Rinde seit jeher eingenommen oder äußerlich als Wickel verwendet. Die Pflanze wird auch genutzt, um den Bewegungsapparat zu harmonisieren und die innere Widerstandskraft zu fördern. Ihre Beliebtheit verdankt die Chuchuhuasi-Rinde nicht nur der entzündungshemmenden Wirkung, sondern auch ihrer Fähigkeit, den Körper in Phasen der Regeneration zu unterstützen. Sie wird daher gerne begleitend nach Krankheiten oder körperlicher Belastung eingenommen. In der Überlieferung der Heiler heißt es, Chuchuhuasi schenke Kraft, wo zuvor Schwäche war. Außerdem wird der Rinde auch eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt, weshalb sie von den Völkern des Amazonas gelegentlich als „natürliches Tonikum“ bezeichnet wird. Diese sanfte anregende Eigenschaft verbindet sich mit einer tiefen, erdenden Energie, die Körper und Geist wieder in Einklang bringen kann. Chuchuhuasi hat einen angenehm herben, leicht bitteren Geschmack und bringt eine spürbare Wärme mit sich. Jatoba Rinde – der stille Wächter Jatoba, auch bekannt als „Atembaum des Regenwaldes“, ist ein mächtiger Baum mit einer ebenso kraftvollen Wirkung. Seine Rinde wird in der traditionellen Amazonas-Medizin seit Generationen als treuer Begleiter in Zeiten körperlicher Schwäche geschätzt. Besonders bei Erschöpfung und einem angegriffenen Immunsystem kommt der Tee aus der Jatoba-Rinde zum Einsatz – mit dem Ziel, neue Energie zu spenden und innere Blockaden zu lösen.  Dem rötlich-braunen Rindenextrakt werden von den indigenen Völkern antimikrobielle und entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben. Diese traditionelle Anwendung zielt vor allem auf die Stärkung der Atemwege ab, weshalb Jatoba in der Volksheilkunde oft begleitend bei Erkältungskrankheiten und Bronchialbeschwerden getrunken wird. Auch das Harnsystem wird traditionell mit Jatoba unterstützt.  Jatoba besitzt eine sehr feine, klare Energie. Der Tee aus der Rinde hat einen angenehm milden Geschmack mit leicht erdigen Nuancen und wird häufig als harmonisierend empfunden. Die Heiler des Amazonas betrachten Jatoba nicht nur als körperlich stärkend, sondern auch als reinigend für Geist und Herz. Uña de Gato Rinde – die Kraft der Katzenkralle Uña de Gato wird auch Katzenkralle genannt. Hinter dem Namen verbirgt sich eine faszinierende Lianenpflanze aus den Tiefen des peruanischen Regenwaldes. Ihre kraftvollen Ranken erklimmen selbst die höchsten Baumriesen und stehen sinnbildlich für Stärke, Ausdauer und Widerstandskraft. In der traditionellen Heilkunde der indigenen Völker gilt Uña de Gato als eine der wichtigsten Pflanzen zur Stärkung des Immunsystems.  Ihr wird eine Vielzahl positiver Eigenschaften zugeschrieben. Die Pflanze ist reich an Alkaloiden und sekundären Pflanzenstoffen, die mit natürlichen entzündungshemmenden, antioxidativen und immunmodulierenden Wirkmechanismen in Verbindung gebracht werden. In den Regionen des Amazonas wird sie traditionell bei verschiedenen entzündlichen Beschwerden eingesetzt, vor allem dann, wenn der Körper geschwächt ist und Unterstützung aus der Tiefe der Natur braucht. Die Katzenkralle wird in ihrer Heimat auch als „spirituelle Pflanze“ bezeichnet, denn ihre Wirkung soll nicht nur den physischen Körper stärken, sondern auch klärend auf die innere Welt wirken. Viele Pflanzenkundige berichten von einem gestärkten Gefühl der Lebenskraft und einem klareren Blick auf das Wesentliche nach regelmäßiger Anwendung. Ihr milder, erdiger Geschmack macht sie zu einem angenehmen Begleiter im Regenwaldtee.  Chanca Piedra Kraut – der Steinbrecher  Chanca Piedra ist eine zierliche Pflanze mit beeindruckender Wirkung. In der traditionellen Heilkunde des Amazonas wird der sogenannte Steinbrecher seit Jahrhunderten für seine reinigenden und ausleitenden Eigenschaften geschätzt. Besonders bei Themen rund um die Nieren und die Leber ist die Pflanze für viele Menschen der indigenen Gemeinschaften ein unverzichtbarer Bestandteil ihrer täglichen Gesundheitsrituale. Chanca Piedra enthält eine Vielzahl bioaktiver Substanzen (wie Bitterstoffe, Flavonoide und Lignane), die als antioxidativ und entzündungshemmend gelten. Traditionell wird Chanca Piedra eingesetzt, um die Ausscheidungsorgane zu unterstützen und Ablagerungen im Körper auf sanfte Weise zu lösen. Der Geschmack ist mild und leicht bitter, was wunderbar mit den übrigen Komponenten unserer Teemischung harmoniert. Hier findest du weitere wertvolle Beiträge: Anwendungsmöglichkeiten von Lapacho Natürliche Hilfe bei Magenschleimhautentzündung (Gastritis) Uraltes Pflanzenwissen neu entdeckt: Heiltees für Körper, Geist und Seele Rinden: wahre Schätze der Natur Die mystischen Kräuter im Fokus der Wissenschaft Die traditionellen Heilpflanzen des Amazonas geraten zunehmend ins Blickfeld der modernen Forschung. Viele der überlieferten Anwendungen finden heute wissenschaftliche Bestätigung. Dies zeigt einmal mehr, wie viel Weisheit in der Natur verborgen liegt. Lapacho Im Zentrum des wissenschaftlichen Interesses stehen vor allem die enthaltenen Naphthochinone, insbesondere Lapachol und Beta-Lapachon. Diese Verbindungen zeigten in Laboruntersuchungen starke antibakterielle und antimykotische Eigenschaften, etwa gegen Staphylococcus aureus, Candida albicans und andere pathogene Keime (Freire, S. M. F. et al. (2003). Antifungal activity of Lapachol and β-Lapachone. Journal of Ethnopharmacology, 87(1), 127–131.). Zudem wurden in präklinischen Studien entzündungshemmende Effekte dokumentiert. Die Lapacho-Wirkstoffe hemmen unter anderem die Aktivität von COX-2-Enzymen und die Ausschüttung proinflammatorischer Zytokine (Salgado, H. R. N. et al. (2013). Biological properties of Tabebuia avellanedae: a review. Revista Brasileira de Farmacognosia, 23(3), 549–558. ).   Lapacho hat außerdem antioxidative Eigenschaften, die zum Schutz der Körperzellen vor oxidativem Stress beitragen könnten. (Moura, M. D. et al. (2011). Antioxidant and protective effects of Tabebuia impetiginosa Martius bark extract. Food and Chemical Toxicology, 49(9), 2326–2331. ). Chuchuhuasi Laborstudien zeigen, dass Extrakte aus der Chuchuhuasi-Rinde entzündungsfördernde Signalwege modulieren können. Insbesondere bestimmte Triterpene und Alkaloide wirken hemmend auf die Cyclooxygenase (COX). Dies ist ein zentrales Enzym im Entzündungsgeschehen. In-vitro-Versuche belegen außerdem eine deutliche Reduktion entzündlicher Mediatoren wie Prostaglandine und Interleukine (Vallejo, M. C. et al. (2015). Anti-inflammatory activity of Maytenus species extracts. Journal of Ethnopharmacology, 172, 177–185. ). Chuchuhuasi besitzt auch eine bemerkenswerte antioxidative Kapazität: Verschiedene pflanzliche Sekundärstoffe der Rinde konnten freie Radikale effizient binden und oxidativen Stress reduzieren, wie eine Studie zeigte. (Machado, D. G. et al. (2014). Evaluation of antioxidant and neuroprotective activities of Maytenus krukovii extracts. Planta Medica, 80(12), 1023–1030. ). Auch im Bereich der Schmerzlinderung gibt es interessante Ansätze: Studien zeigten, dass Chuchuhuasi-Rindenextrakte das Schmerzverhalten reduzieren kann. (López, A. et al. (2013). Analgesic and anti-inflammatory effects of Maytenus krukovii bark extract in rodents. Phytotherapy Research, 27(3), 384–389. ). Jatoba Labortests bestätigten, dass Extrakte aus Jatoba stark gegen verschiedene Bakterien- und Pilzstämme wirken, darunter auch multiresistente Keime wie Staphylococcus aureus und Candida tropicalis. Verantwortlich dafür sind v. a. phenolische Verbindungen und Flavonoide in der Rinde (Basso, L. A. et al. (2005). Antimicrobial activity of Brazilian plants used for the treatment of infectious diseases. Memórias do Instituto Oswaldo Cruz, 100(5), 535–539. ). Eine weitere Studie belegt, dass Jatoba-Extrakte proinflammatorische Marker wie TNF-α und IL-6 in Immunzellen reduzieren können. Das ist ein vielversprechender Hinweis auf entzündungshemmende Eigenschaften (Souza-Moreira, T. M. et al. (2010). Immunomodulatory and anti-inflammatory properties of Hymenaea courbaril. Journal of Ethnopharmacology, 130(2), 353–357. ). Zudem wurde eine deutliche antioxidative Aktivität festgestellt: Jatoba konnte oxidativen Stress im Lebergewebe signifikant senken und den Glutathionspiegel stabilisieren (Pereira, D. M. et al. (2014). Antioxidant and hepatoprotective effects of Hymenaea courbaril extract. Experimental and Toxicologic Pathology, 66(6), 293–299. ).   Uña de Gato Zahlreiche Studien weisen darauf hin, dass Uña de Gato die Aktivität bestimmter Immunzellen modulieren kann, etwa durch die Hemmung von TNF-α und Interleukin-1β. Gleichzeitig wurde ein Anstieg schützender T-Zellen beobachtet. Wissenschaftler sehen darin ein Hinweis auf das potenzielle immunstärkende Potenzial der Pflanze (Satelli, A. et al. (2008). Immunomodulatory effects of Uncaria tomentosa. Phytomedicine, 15(5), 396–403. ). Auch im Bereich der Entzündungsforschung liefert die Katzenkralle überzeugende Ergebnisse: In vitro konnte gezeigt werden, dass bestimmte Alkaloide und Polyphenole der Pflanze die Freisetzung von entzündungsfördernden Zytokinen signifikant hemmen (Riva, L. et al. (2001). The antiproliferative effects of Uncaria tomentosa extracts are related to their alkaloid content. Journal of Ethnopharmacology, 75(2–3), 143–149. ). Besonders beachtlich ist zudem der antioxidative Effekt: Studien berichten von einer ausgeprägten Radikalfängerwirkung, die dem Körper helfen kann, oxidativen Stress abzubauen und zelluläre Schutzmechanismen zu stärken (Correa, N. B. et al. (2008). Antioxidant activity of Uncaria tomentosa. Food Chemistry, 111(4), 1011–1016. ).   Chanca Piedra Eine randomisierte Doppelblindstudie zeigte, dass Chanca Piedra bei Personen mit Nierensteinen die Ausscheidung von Kalzium, Phosphat und Harnsäure signifikant regulieren kann, was potenziell das Risiko für neue Steinbildungen verringert (Barros, M. E. G. et al. (2003). Effect of Phyllanthus niruri on urinary stone formation. International Braz J Urol, 29(4), 219–228. ). Auch zur Lebergesundheit liefert die Forschung erste Hinweise: In tierexperimentellen Studien zeigte Chanca Piedra eine leberschützende Wirkung gegenüber toxischen Substanzen, darunter Paracetamol und Ethanol. Verantwortlich gemacht werden unter anderem enthaltene Lignane und Flavonoide, die oxidativen Stress eindämmen (Syamasundar, K. V. et al. (1985). Antihepatotoxic principles of Phyllanthus niruri herbs. Journal of Ethnopharmacology, 14(1), 41–44. ). Darüber hinaus wurden immunmodulierende und antivirale Effekte untersucht, etwa bei Hepatitis-B-infizierten Leberzellen. In-vitro-Versuche zeigten eine signifikante Hemmung der viralen DNA-Replikation (Venkateswaran, P. S. et al. (1987). Phyllanthus amarus and hepatitis B virus. The Lancet, 330(8554), 764–766.). Unsere Regenbogenkreis-Qualitätsversprechen Unser Regenwaldtee wird nachhaltig und ethisch im Herzen des Amazonas-Regenwaldes geerntet. Dieser einzigartige Tee wird nach den alten Traditionen der indigenen Bevölkerung sorgfältig von Hand geerntet.  Um die außergewöhnliche Qualität unserer Regenwaldtee-Mischung zu gewährleisten, reinigen wir die handverlesenen Zutaten gründlich und trocknen sie schonend, um die wertvollen Inhaltsstoffe zu bewahren. So bleibt die Kraft der Pflanzen erhalten. Unsere innovative Energetisierung Alle Regenbogenkreis Produkte werden dauerhaft mittels Radionik mit Frequenzen wie höchste Schwingung, optimale Verträglichkeit & Wirksamkeit, Liebe, Heilung, Dankbarkeit und vielen weiteren heilsamen Schwingungen informiert.  Sichere den Regenwald mit jeder Tasse Tee- Dein Beitrag zählt Mit dem Kauf unseres Regenwaldtees unterstützt du den Schutz des Regenwaldes gleich in doppelter Hinsicht. Einerseits trägst du dazu bei, ein Projekt in Surinam zu fördern, das sich für den Erhalt dieses wichtigen Ökosystems einsetzt. Andererseits schützt du den Regenwald direkt, indem du durch den Kauf unseres Tees den Menschen vor Ort eine nachhaltige Einkommensalternative bietest, die ihre Abhängigkeit von der Ausbeutung des Regenwaldes durch den Verkauf an Tropenholz-Unternehmen, Soja-Multis oder Ölkonzerne verringert. Unsere nachhaltige Ernte aus dem lebendigen Regenwald fördert eine respektvolle Beziehung zur Natur und ermöglicht den Menschen vor Ort, von der Artenvielfalt und den Ressourcen des Waldes zu profitieren, ohne ihn zu zerstören. Deine Entscheidung für unseren Regenwaldtee ist eine Entscheidung für den Schutz der Natur und die Unterstützung der Menschen, die dort leben. Das sagen unsere glücklichen Kunden "Das war ein super Reset für meinen Darm, ich war und bin SO begeistert!!!" – Samira Helene Horz – Verzehrempfehlung Wir empfehlen, täglich etwa einen Liter Regenwaldtee zu genießen. Dank seiner natürlichen Zusammensetzung enthält er keine aufputschenden Stoffe wie z. B. Teein und eignet sich daher auch wunderbar für den Abend.  Übrigens: Viele Anwender berichten, dass sich der Regenwaldtee hervorragend mit der Amazonas Darmreinigung kombinieren lässt. Zubereitung : Einen leicht gehäuften Esslöffel des Regenwald-Schatztees in einem Liter Wasser für 15 bis 20 Minuten köcheln. Den Tee kannst du heiß oder kalt genießen – und bei Bedarf problemlos noch einmal aufkochen. Die Kräuter dürfen gern im Wasser bleiben. Ein kleiner Schuss Getreidemilch verleiht dem Tee eine besonders feine Note. Da der Tee sehr entgiftend wirken kann, ist er nicht für schwangere und stillende Frauen geeignet. Inhalt : Dose 100 g / Vorteilspackung 200 g (wählbar)  Zutaten : Lapacho Rinde, Chuchuhuasi Rinde, Jatoba Rinde, Uña de Gato Rinde, Chanca Piedra Kraut* *aus nachhaltiger Wildsammlung  Hinweis : Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Für Schwangere und stillende Frauen nicht empfohlen. Kühl und trocken lagern. Vor Licht und Wärme schützen. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Lapacho (auch Pau d’Arco , aus der Rinde des Lapachobaums) enthält u. a. Lapachol, dem eine blutverdünnende / gerinnungshemmende Wirkung zugeschrieben wird. Dadurch kann sich das Blutungsrisiko erhöhen. FAQ Wie schmeckt der Regenwaldtee? Sein Geschmack ist so vielseitig wie der Regenwald selbst – erdig-würzig mit einer leicht bitteren Note, die an die kraftvollen Rinden erinnert, aus denen er besteht. Viele beschreiben ihn als angenehm herb mit einer warmen Tiefe. Ein Schuss Getreidemilch rundet das Aroma sanft ab. Kann ich den Tee auch kalt trinken? Absolut! Der Regenwaldtee schmeckt sowohl heiß als auch kalt hervorragend. Du kannst ihn morgens aufkochen, über den Tag verteilt trinken oder im Sommer als erfrischenden Kräutereistee genießen. Auch ein erneutes Aufkochen ist problemlos möglich. Wie lange sollte ich den Tee trinken? Der Tee eignet sich hervorragend für eine kurweise Anwendung über mehrere Wochen – etwa im Rahmen einer Entgiftungs- oder Immunstärkungskur. Viele Menschen integrieren ihn auch dauerhaft in ihre tägliche Tee-Routine. Höre dabei einfach auf dein Gefühl und deinen Körper. Ist der Regenwaldtee koffeinfrei? Ja, der Tee enthält keinerlei anregende Substanzen wie Teein oder Koffein. Du kannst ihn also auch abends ganz entspannt genießen – ohne den Schlaf zu stören. Was bedeutet „energetisiert mit hochschwingenden Frequenzen“? Das ist unser ganz besonderer Regenbogenkreis-Zauber. Mithilfe radionischer Verfahren werden dem Tee feinstoffliche Frequenzen wie Liebe, Dankbarkeit, optimale Verträglichkeit und Heilung übertragen. Viele Kunden berichten, dass sie diese liebevolle Energie beim Trinken spüren können. Kann ich den Tee auch bei empfindlichem Magen trinken? Ja, die Teemischung ist sanft, frei von Zusatzstoffen und sehr gut verträglich. Falls du unsicher bist, beginne mit einer kleineren Menge und steigere sie langsam. Kann der Regenwaldtee auch bei Tieren angewendet werden? Der Regenwaldtee wurde für die Anwendung beim Menschen entwickelt. Einige Tierfreunde berichten jedoch von positiven Erfahrungen, wenn sie den Tee – gut abgekühlt und ungesüßt – ihren Hunden oder Katzen anbieten. Einzelne Rückmeldungen sprechen davon, dass Tiere den Tee gern trinken und sich das Hautbild oder das allgemeine Wohlbefinden verbessert haben soll. Bitte beachte jedoch: Es handelt sich hierbei um persönliche Erfahrungen, nicht um veterinärmedizinisch bestätigte Aussagen. Wenn du deinem Tier den Tee geben möchtest, sprich am besten vorab mit einer erfahrenen Tierheilpraktikerin oder Tierärztin.